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Malteser Heppenheim

Malteser aus der Diözese Mainz unterstützen beim Weltjugendtag in Krakau

01.08.2016
Zahlreiche deutsche Malteser - darunter auch die Mainzer - waren zu Sanitätsdiensten zum Weltjugendtag gereist.

Sechs Tage lang, vom 26. bis 31. Juli, haben hunderttausende Jugendliche aus über 180 Ländern in Krakau den Weltjugendtag gefeiert. Damit bei einer solchen Großveranstaltung auch die medizinische Versorgung im Notfall gewährleistet werden kann, sind zahlreiche Helfer aus dem Ausland angereist, um den staatlichen Rettungsdienst vor Ort bei Bedarf zu unterstützen. Auch mehr als 50 Malteser aus Deutschland waren dabei, davon neun Helfer aus der Diözese Mainz. Sie reisten mit drei Rettungs- und Krankenwagen sowie einem Führungsfahrzeug an. Gemeinsam mit zwei Malteser Kollegen aus Trier und einem weiteren Einsatzwagen bildeten sie unter der Leitung von Ingmar Witt (Ober-Ramstadt) eine von vier deutschen Malteser Transportkomponenten.

Die Koordination mit der Leitstelle in Krakau hat jeweils ein polnischer Malteser Kollege mit Orts- und Landeskenntnis übernommen, der die einzelnen Rettungsteams in den Fahrzeugen begleitete.

„Diese Unterstützung in Krakau war eine Herausforderung“, fasst Benedikt Liefländer, Bereichsleiter Notfallvorsorge im Generalsekretariat des Malteser Hilfsdienstes und Einsatzleiter des deutschen Unterstützungskontingents für die polnischen Malteser beim Sanitätseinsatz für den Weltjugendtag, zusammen. „Bei solch einer großen Veranstaltung sind die Gegebenheiten sehr besonders. Es war jedoch für alle ein tolles Erlebnis - speziell der Sanitätsdienst bei der Vigil in Brzegi nahe Krakau mit dem Papst am Samstagabend. Das war ein beeindruckender Abschluss.“

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