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Malteser Heppenheim

Rettungshunde zu Besuch im Gymnasium Theresianum

14.11.2011

Da staunten die Schülerinnen und Schüler des Theresianum, als Ralf Pütz, Mitglied der Rettungshundestaffel der Mainzer Malteser, vom letzten Einsatz mit seinen Rettungshunden Aischa und Balou erzählte. Vor drei Tagen war im Stadtteil Mainz-Finthen ein dementer Mann als vermisst gemeldet worden. Die ganze Nacht hindurch beteiligte sich der Hundeführer mit seinen Rettungshunden bei der Suche. Eineinhalb Jahre Ausbildung haben die Hunde für eine solche Aufgabe fit gemacht.

Die Schülerinnen und Schüler des Mainzer Ganztagsschulgymnasium Theresianum hatten Gelegenheit, in der Neigungsgruppe „Erste Hilfe“ den Einsatz von Rettungshunden kennen zu lernen. „Das Tier braucht klare Anweisungen.“ betonte Ralf Pütz und demonstrierte, wie man einen Hund führt. Anschließend durften Schüler einen Rettungshund an die Leine nehmen und losmarschieren. Spannend war für die Gruppe, die Vermisstensuche zu erleben. Ein Schüler versteckte sich im Gebüsch und gab dort keinen Ton von sich. Ralf Pütz schickte einen Hund los, der konzentriert das Areal absuchte. Natürlich war er erfolgreich und „verbellte“ den Gefundenen. Dieser belohnte den Finder mit Wurststücken, die der Hund offensichtlich genoss.

Die Gruppe um Alban Schüler (Leiter der Neigungsgruppe „Erste Hilfe“ und betreuender Lehrer des Schulsanitätsdienstes am Theresianum, der von den Maltesern seit vielen Jahren betreut wird) bedankte sich bei Ralf Pütz für die interessanten Informationen und Demonstrationen und zeigte sich von dessen ehrenamtlichen Engagement als Rettungshundeführer beeindruckt.

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